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Johannes, der Täufer ist als Jesu Vorbote angekündigt. Er lebt „ärmlich“, strebt nicht nach weltlichen Werten wie Ruhm, Macht, Geld [und das zu der Zeit der Römer, wo Dekadenz durchaus an der Tagesordnung war.]

Ich möchte auf zwei Punkte etwas genauer eingehen:

Zum einen Vers 6, in dem der Lebensstil grob umrissen wird und zum anderen Vers 7, in dem Johannes Einblick in seinen Blick auf Jesus gibt.

Vers 6: Johannes hat sehr klare Prinzipien gelegt und gelebt – nur nach Gott gestrebt. Er wurde mit so viel Kraft von Gott versorgt, dass ihm Heuschrecken und wilder Honig zum Leben reichten. Er hat sich bewusst gegen möglichen Reichtum entschieden und sein Leben in Gottes Hand gegeben.

Vers 7: Johannes hat sich Jesus gegenüber klar positioniert. Er hat Ihn nicht als jemanden gesehen, zu dem er kommen kann, wenn es ihm schlecht geht (auch wenn das natürlich der Fall ist!) Er hat Ihn auch nicht als Wunschautomaten gesehen und auf Augenhöhe betrachtet. Johannes sagt, er wäre es nicht einmal wert, Jesus seine Riemen zu lösen. Er stellt sich also im Vergleich zu Jesus als geringer dar, als ein Sklave. Da der Sklave damals den niedrigsten Wert hatte (teilweise auch niedriger als Tiere), zeigt Johannes hiermit sehr deutlich, wie heilig, rein und göttlich Jesus ist.

Was sagt mir Gottes Wort hier für mein heutiges Leben?

Vers 6: Mach dir deine Prioritäten klar! Johannes hat alles Weltliche dem Glauben untergeordnet. Überdenke vielleicht mal deinen heutigen Tag oder deine vergangene Woche. Welche Stelle nimmt deine Beziehung zu Jesus im Verhältnis zu den weltlichen Sachen ein? War deine Serie wichtiger als die Stille Zeit, der Schlaf wichtiger als der Gottesdienst, das Shoppen mit der Freundin wichtiger als die Gemeinschaft mit Gott?

Ich möchte dich dazu motivieren, deinen Tagesplan zu hinterfragen. Es ist nichts falsch daran, eine Serie zu gucken, lange schlafen zu wollen oder die neueste Modewelle mitzunehmen. Es ist aber falsch, wenn dir diese Sachen wichtiger sind als deine Beziehung zu Jesus (und deine Beziehung zu Ihm zwangsweise leidet.)

Vers 7: Mach dir klar, wer Jesus ist! Johannes hat in seiner Beziehung zu Jesus gezeigt, wie sehr er Ihm dient. Er wäre geehrt, sein Sklave zu sein, Ihm auf ewig bedingungslos zu dienen. Wenn du dir klar machst, wer Jesus war und ist und immer sein wird, nämlich Gottes Sohn, dann wirst du mehr und mehr das Verlangen entwickeln, Ihm zu dienen.

Dein Lebensretter, dein Perspektiven-Schenker, dein Opferlamm, dein Zuhörer, dein perfekter bester Freund –-in Demut – er hat es verdient, dass wir zu Ihm kommen…dass DU zu Ihm kommst.

Manchmal fragen wir uns, warum die Beziehung zu Jesus vielleicht nicht mehr so stark ist oder nicht mehr so spürbar. Meistens fragen wir Gott dann, wo er ist. Hinterfrage deinen Lebensstil, hinterfrage deinen Tagesablauf. Je mehr Demut du in deine Beziehung zu Gott reinlegst, desto näher wirst du Ihm kommen und desto mehr wirst du Ihn fühlen.