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 "Und als er von der Volksmenge weg in ein Haus eintrat, befragten ihn seine Jünger über das Gleichnis. 

Und er spricht zu ihnen: Seid auch ihr so unverständig? Begreift ihr nicht, dass alles, was von außen in den Menschen hineingeht, ihn nicht verunreinigen kann?  Denn es geht nicht in sein Herz hinein, sondern in den Bauch, und es geht heraus in den Abort. Damit erklärte er alle Speisen für rein. Er sagte aber: Was aus dem Menschen herauskommt, das verunreinigt den Menschen. Denn von innen aus dem Herzen der Menschen kommen die bösen Gedanken hervor: Unzucht, Dieberei, Mord, Ehebruch, Habsucht, Bosheit, Arglist, Ausschweifung, Neid, Lästerung, Hochmut, Torheit;  alle diese bösen Dinge kommen von innen heraus und verunreinigen den Menschen."

Jesus lebt hier ganz klar vor, wie der Umgang mit Leuten bei mehr oder weniger Interesse sein kann. Die Pharisäer und Schriftgelehrten haben zwar von Gottes Sohn höchstpersönlich einen gewissen Einblick ins Wort bekommen, jedoch keine vollständige Erklärung. Seine Nachfolger hingegen kriegen, da ihre Herzen scheinbar wissbegierig sind, eine genauere Erklärung von dem, was in der Guten Nachricht steht. Jesus setzt sich in diesem Moment nicht weiter mit den Schriftgelehrten auseinander, sondern investiert die Kraft da, wo er auf offene Herzen stößt.

Was sagt mir Gottes Wort hier für mein Leben?

 

Verse 17-19: Wenn man sich mit den Speisegesetzen auseinandersetzt, dann wird einem erst klar, welche Auswirkungen und welche Freiheit Jesu Reinheitserklärung eigentlich hat. Plötzlich darf jedes Tier in jeden Topf, denn Unreinheit entsteht nicht durch Nahrung. Was du hieraus lernen kannst, ist, dass hinter Gottes Wort mehr steckt, als auf den ersten Blick erkennbar ist und dass es an dir liegt, es genauer zu hinterfragen. Wenn du dich mit manchen Aussagen einfach zufrieden gibst, dann kann es ein, dass du den Umfang der Offenbarung dahinter nicht erkennen und nicht wertschätzen kannst.

 

Verse 20-23: Lies dir diese Verse nochmal durch. Wenn einer dieser Punkte auf deine Gedankenwelt zutrifft, dann weißt du, dass du noch Reinigung nötig hast. Ich persönlich bin noch lange nicht so weit, um sagen zu können, mein Herz ist rein und dient Gott allein. Hin und wieder kommt man an den Punkt, wo man sich mit anderen vergleicht und sich vielleicht denkt: „So schlecht bin ich gar nicht“. Dann solltest du dir diese Liste in den Kopf rufen und dir wieder aufzeigen lassen, wie viel an deinem Herz noch zu reinigen ist. Nicht deine Mitmenschen sind der Maßstab, sondern das Leben von Jesus Christus. Reinheit ist ein Geschenk, für das du beten kannst und sollst, wo du von Leistung befreit bist und Veränderung erfahren darfst. Die Reinigung beginnt mit deinem offenen Herzen.