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Jesus läuft, ziemlich unkonventionell, über das Wasser zu seinen Jüngern. Erschrocken von der Erscheinung kommt es zum Geschrei, doch Jesus beruhigt die Gemüter und stellt klar, dass hier kein Geist zu ihnen kommt. Es ist der wahrhaftige Sohn Gottes.

 

Was sagt mir Gottes Wort hier für mein Leben?

 

Verse 49: Es scheint fast egal zu sein, wie krasse Sachen man mit Gott erlebt hat. Das menschliche Denken holt einen immer wieder ein. Die Jünger hatten die Ehre Gottes Sohn, ausgestattet mit Vollmacht, zu erleben und haben trotzdem weiterhin an den verliehenen Fähigkeiten gezweifelt. Vielleicht geht es dir in deinem Leben auch so...Du hörst von Geschichten, wie Menschen Gott ganz konkret erlebt haben, doch in deinem Leben an Wunder zu glauben ist nicht möglich. Du hast vielleicht selber schon Sachen erlebt, aber in den Momenten, wo es drauf anzukommen scheint, holen Zweifel dich ein. Das ist nichts schlimmes, doch es ist menschlich und ich will dich herausfordern: Egal welche Herausforderungen in deinem Leben gerade vor dir stehen, egal welche unerklärlichen Sachen zusammenkommen und dich anstrengend: Unterschätz die Macht Gottes nicht. Er ist allmächtig, auch in deiner Situation. Richte deinen Blick auch in der Angst alleine auf ihn und die gute Nachricht, die durch seinen Sohn wahr geworden ist. Jesus ist für die Jünger über das Wasser gelaufen und er wird auch für dich bereit sein Wunder zu tun. Fang an ihm zu vertrauen und vor allem ihm alles zuzutrauen! Lass das menschliche Denken in deiner Beziehung zu Gott nicht die Erwartungen bremsen. Gott ist groß und Gott ist gut!

Verse 50: Jesus war seinen Jüngern scheinbar nicht böse. Wenn du zweifelst, dann bist du nicht weniger wert. Wenn du zweifelst, dann bist du kein schlechter Christ. Wenn du zweifelst, dann hast du einfach noch Punkt, wo du dich durch Gottes Vollmacht verändern lassen darfst. Es ist so schön zu sehen, dass Jesus nicht eingeschnappt umdreht und die Jünger ertrinken lässt, sondern in ihrem Unglauben zu ihnen kommt und sie beruhigt. Genau so ist es auch bei dir! Wenn du gerade nicht an die Wunder glauben kannst, die durch Gottes Vollmacht geschehen können, dann kannst und sollst du trotzdem dafür beten. Denn Jesus hat sich nicht abgewendet und so wird auch dein Gebet, auch mit Zweifel im Hinterkopf, nicht auf taube Ohren stoßen. Lerne zu vertrauen. Wenn es nicht gelingt, dann mach dich auf dich Suche nach Vertrauen. Schreib kleine und große Wunder auf, die du erleben durftest und bau dein Vertrauen auf. Ärgere dich nicht, falls du Zweifel hast. Freu dich, dass du auch in Zweifel nicht alleine gelassen wirst!