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Die Speisung der 5000 ist vorbei und Jesus schickt die Jünger über den See. Als ob der Tag nicht turbulent genug war, zieht jetzt noch ein Sturm auf und die Jünger geraten in Seenot. Jesus sieht die Notlage und begibt sich über das Wasser zu ihnen.

 

Was sagt mir Gottes Wort hier für mein Leben?

 

Verse 45-46: Was für ein Vorbild ist Jesus? Nach einem Tag, so einer riesigen Veranstaltung, einer langen Predigt ist man eigentlich ziemlich müde. Er schickt seine Jünger vor und geht beten. Wie oft scheitern wir Menschen heute wesentlich früher an unserer Zeit mit Gott? Der Arbeitstag war zu lang, der Kopf brummt, es muss erst gekocht werden, man ist nicht in der Stimmung, dies und das muss noch erledigt werden und schließlich kommt am Abend auch noch die Lieblingsserie...die Ausreden erscheinen endlos. Gottes Wort zeigt dir hier, dass Ausreden niemals zwischen dir und deiner Zeit mit Gott sein sollte. Vielmehr genau das Gegenteil. Nutze die Ausreden um die Zeit mit Gott zu beginnen, denn nach einem langen Arbeitstag ist stille Zeit im Gebet eine Kraftquelle, die unvergleichbare Kraft mit sich bringt. Wenn gekocht werden muss, kannst du laut dabei beten oder singen, Gottes Namen erhöhen und wenn deine Lieblingsserie läuft, dann nutze sie um Gott zu zeigen, dass er und deine Zeit mit ihm eine höhere Priorität hat als die Serie! Diese zwei Verse sagen dir für dein Leben: Bete. Unabhängig davon wie es dir geht und was vor dir steht, bete!

 

Verse 47-48: Die Jünger waren von Jesus getrennt. Doch er hatte sie trotzdem im Blick! Und mehr noch, er geht aktiv auf sie zu und lässt sie ihn sehen. Genau so ist es auch heute noch...manchmal gibt es Phasen, in denen man sich in seiner Beziehung zu Gott etwas weg gelebt hat. Doch genau wie Jesus hier, verliert Gott dich nicht aus den Augen. Stattdessen ist stets ein wachender, liebender und gütiger Blick auf dir, egal wie stürmisch es um dich wird und wie anstrengend das Leben in dem Moment für dich ist.Du bist nie alleine und du wirst nie alleine sein, und wenn alles Stricke zu reißen scheinen, dann kannst du nicht tiefer fallen als in Gottes liebende Hände. Und es ist kein Mensch, der bei dir sein wird. Es ist niemand, der Grenzen hat. Du darfst erleben, wie Gott durch den heiligen Geist in deinem Leben (und im Leben anderer) Wunder tun kann und wird. Sei mutig und bete dafür. Bete für wunderbares, bete für Wunder, bete in Zuversicht!