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Das Essen, dass die Jünger aufreiben konnten, hätte nach menschlichen Erachten nicht einmal für sie selber gereicht. Doch Jesus wollte damit Tausende versorgen.Die zwei Stichpunkt in diesen Versen sind Vertrauen und Dankbarkeit. 

Was sagt mir Gottes Wort hier für mein Leben?

Vers 38-40: Die Jünger hatten vor ihren Augen zwei Sachen. Zum einen hatten sie die fünf Brote und die zwei Fische, die eingesammelt worden. Zum anderen hatten sie die riesige Menschenmenge vor sich, die den ganzen Tag Gottes Wort aus dem Mund seines Sohnes gehört hatten. Hier ist ein großes Vertrauen notwendig, was die Jünger Jesus entgegenbringen. Sie hören auf Jesus, in der Gefahr zu scheitern und schon die erste Gruppe nicht gesättigt zu kriegen. Doch sie haben vertraut. Genau das solltest du auch tun. Es gibt einen Plan für dich und darauf sollst du vertrauen. Vielleicht denkst du jetzt, dass du nicht weißt, was Gottes Plan für dich ist...doch sein Plan für dich ist das sein Licht durch dich in die Welt strahlt. Dein Plan ist vielleicht nicht so, wie du es dir vorstellst oder du verspürst keinen klaren Ruf...doch ist der Plan, dass Gott der Mittelpunkt deines Lebens ist, bereits erfüllt? Das ist der erste Schritt für Gottes Plan für dich. Und genau hier darfst und sollst du vertrauen lernen....Gott wird dich nicht alleine lassen, wenn du den Anweisungen aus seinem Wort folgst. Jesus hat die Jünger auch nicht auflaufen lassen, als sie die Menge aufgeteilt hat, sondern er hat in seiner göttlichen Vollmacht gehandelt. Vertrau auf Gottes Plan für dich. Vertrau auf die Zusagen der Bibel. Mach Gott immer mehr zu dem Mittelpunkt in deinem Leben.

Vers 41: Viel zu wenig von dem, was man braucht. Das ist ein typischer Gedanke von uns Menschen. Zu wenig Mitarbeiter, zu wenig Kraft, zu wenig Zeit, zu wenig Glaube, zu wenig Vertrauen, zu wenig Geld, um das zu erreichen, was eigentlich zur Ehre Gottes ist. Erstens sollte man nicht vergessen, dass zu wenig in den meisten Fällen schon mal mehr als nichts ist. Zweiten sollte man für das, was man hat auch einfach mal DANKE sagen. Jesus dankt seinem Vater für die fünf Brote und zwei Fische. Aus Dankbarkeit entsteht häufig Segen. Anstatt zu meckern und zu bitten, sollten wir Gott auch mal Danke sagen für das, was wir hier haben und genießen dürfen. Der Fokus auf die Dankbarkeit kann deine persönliche Beziehung zu Gott ganz grundlegend verändern. Fang einfach mal dein nächstes Gebet damit an, für alles zu danken, was dir einfällt. Gott hat viel und viel Gutes für dich. Mehr als du siehst. Lerne es zu sehen und es dankend zu genießen.