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Die Predigt ging so lange, dass die Menschen bis in die Abendstunden geblieben sind und dem Wort Gottes gelauscht​ haben. Anschließend wollten die Jünger die Zuhörer heim schicken, damit sie vorher noch etwas zu essen kaufen könnten, doch Jesus sagt den Jüngern, dass sie selber für die Versorgung sorgen sollen.

Was sagt mir Gottes Wort hier für mein Leben?

Vers 35-36: Es ist toll zu sehen, dass auch nach einer lange Predigt noch so viele Menschen, wahrscheinlich mehr als vorher, noch zuhören wollen. Hungrig durstig und andere Bedürfnisse werden hier nicht als Ausrede benutzt...der menschliche Egoismus ist von dem Wort und der Liebe Gottes kurzzeitig überwältigt worden. Genau das sollte jeder von uns auch davon mitnehmen: Wir haben sehr häufig einen Glauben, der Ausreden mit offenen Armen annimmt. Kopfschmerzen, keine Lust, zu wenig geschlafen, Hunger, Zeit mit Freunden, Aufräumen, Spülen und ich könnte diese Liste ewig weiterführen. All diese Sachen erscheinen in gewissen Momenten wichtiger, als die Liebe Gottes zu suchen. Doch genau wie die Menschenmassen in dieser Geschichte sollten auch du und ich aufhöre die Ausreden anzunehmen und anfangen Gottes Nähe, bedingungslos und unabhängig von der persönlichen Laune und Motivation, zu suchen.

 

Vers 37: Sorgen und Misstrauen sind eng miteinander verknüpft. Wie sehr vertraust du auf Gott? Wie sehr vertraust du auf seinen Plan für dich? Die Jünger hatten die Ehre mit dem Sohn Gottes selber durch die Welt zu gehen und selbst sie hatten noch Sorgen. Wenn wir einen Auftrag bekommen, dann machen wir uns erstmal einen Haufen Sorgen über all die anstehenden Probleme, die in der Vorbereitung auf uns zukommen werden. Alle Anfechtung, alle Geldsorgen, alle Risiken lassen unser Herz den Glauben an die Allmacht unseres Gottes kleiner werden. Doch diese Bibelstelle soll dir Mut machen...wenn du einen Auftrag kriegst, dann wirst du sehen, wie Gott Türen öffnet. Wer in seinem Namen und seinem Auftrag unterwegs ist, der wird Versorgung erleben, anstatt in Sorgen zu ersticken!