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Und der König schickte sogleich einen von der Wache hin und befahl, dass sein Haupt gebracht werde. Dieser aber ging hin und enthauptete ihn im Gefängnis und brachte sein Haupt auf einer Schüssel und gab es dem Mädchen, und das Mädchen gab es seiner Mutter. Und als seine Jünger es hörten, kamen sie und nahmen seinen Leichnam und legten ihn in ein Grab.

 

Johannes wird enthauptet, der Kopf übergeben und das von Erfüllung geprägte Leben von Johannes, dem Täufer, ist beendet. Er wird begraben und seine Zeit ist vorbei.
 

Was sagt mir Gottes Wort hier für mein Leben?
 

Vers 27-28: Warum lässt Gott zu, dass einer seiner stärksten Männer bereits so früh von der Erde genommen wird? Ein Tod, aus menschlichem Stolz, den Gott zulässt... Ich möchte diese Stelle mal verwenden, um zu verdeutlichen, wie klein und eingeschränkt unser Blickwinkel ist. Johannes hat als Wegbereiter von Jesus seinen Auftrag erfüllt und war ein eindrucksvolles Werkzeug Gottes,ohne Frage. Dennoch hat er seinen Auftrag erfüllt! Sein Tod ist für ihn selber, so tragisch sein Verlust damals war, ist ein Geschenk, denn er durfte in die Gegenwart Gottes gehen und für immer bleiben und anbeten. Das ist ein nicht ganz unbekannter Blick auf den Tod von Christen, doch hätte Gott ihn nicht durch ein Wunder am Leben erhalten können und ihn noch einige Herzen berühren lassen können? Ja. Aber es sollte nicht so sein. Wir wissen nicht, inwiefern der Tod von Johannes durch diese Art und Weise andere Christen ermutigt hat, angetrieben hat, gewarnt hat. Wir wissen nicht, welche Folgeeffekte sein Tod für die Nachfolgerschaft von den anderen Jüngern Jesu hatte. Wir dürfen nur darauf vertrauen, dass Gott allmächtig ist und es genau so hat passieren lassen, wie er es schon vorher wusste. Hinter jeden tragischen Ereignis stecken kleine und große Folgen, uns bleibt das Vertrauen darauf, dass Gott allmächtig ist und besser weiß, was seinem Plan entspricht.

Vers 29: Angst ist ein mächtiges Werkzeug, von dem der Teufel gerne Gebrauch macht. Die Angst, Ansehen zu verlieren, verhindert das Ansprechen der guten Nachricht bei Freunden und Nachbarn. Die Angst, alles kaputt zu machen, verhindert es Gott bewusst und auch offen über den Partner zu stellen. Die Angst, nicht gut genug zu sein, versperrt unser Herz für Gottes Gnade. Die Angst ist ein Werkzeug, dass dich nie beherrschen oder lenken sollte. Die Jünger hätten aus Angst vor Verfolgung Johannes da liegen lassen können. Doch sie wussten, dass sie es überleben werden, wenn es Gottes Plan entspricht. Furchtlos dürfen und sollen wir, furchtlos darfst und sollst du, Gottes Namen groß machen und mit deinen Worten und Taten für ihn einstehen! Keine Angst, du bist nie alleine!