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Jesus sagt dem scheinbar toten Mädchen, dass es aufstehen soll. Mit dem Aufstehen folgt auch Entsetzen bei der Familie. Jesus gebot ihnen streng, dass niemand es wissen soll und sie ihr zu essen geben soll.

Was sagt mir Gottes Wort hier für mein Leben?

Vers 41: Wir sind öfters wie die Familie, als wir uns selber eingestehen. Wie viele Leute in deinem Umfeld glauben nicht an Gott und die Möglichkeit der Begnadigung durch Jesus Christus? Mach eine kleine Liste im Kopf. (Jetzt)

Häufig sagen wir uns selber: Der ist so verloren, da lohnt es sich nicht. In der christlichen Welt werden Menschen oft für tot erklärt, ohne es wirklich zu sein. Jesus zeigt hier so deutlich, wie sehr sich Menschen irren und das sogar bei der eigenen Familie. Anstatt, wie alle anderen, zu sagen, dass das Mädchen tot sei, spricht er im Vertrauen auf die durch Gott verliehene Vollmacht: „Ich sage dir, steh auf.“ Mit dem gleichen Mut und dem gleichen Vertrauen sollten wir auch den Nicht-Glaubenden in unserem Umkreis begegnen! Wir, du und ich, dürfen auf einen allmächtigen Gott vertrauen, der keine Grenzen kennt…dann sollten wir ihm durchaus zutrauen auch verhärtete Herzen für seinen großen Namen zu öffnen. Du wirst es nicht schaffen, doch du darfst dafür beten und darfst Zeugnis und Werkzeug für Gottes Reich sein.

Vers 42/43: Jesus sucht keine Aufmerksamkeit. Er will seinen Fokus alleine auf den Auftrag Gottes legen und sich auf den Weg zum Kreuz vorbereiten. Dieser Fokus fehlt in der heutigen Welt vielen Christen scheinbar. Oft erscheint es mir in der christlichen Welt so, als ob es der individuelle Verdienst des Einzelnen ist, wenn sich jemand bekehrt, und man sich, bewusst oder unbewusst, miteinander misst. Dabei wird nach der „Erweckung“ eines Menschen innerlich ein Fest gefeiert….doch Jesus  ruft hier zur Nahrungsgabe auf. Und das sollten wir auch. Wenn sich jemand bekehrt, sollen und dürfen wir uns freuen! Doch es geht auch darum geistliche Nacharbeit, geistliche Nahrung weiterzugeben. Das neue Leben will auch ausreichend versorgt werden, also möchte ich dich dazu ermutigen, in deinem Umfeld immer wieder Mut zu machen und Möglichkeiten zu bieten, gemeinsam in Gottes Gegenwart zu kommen. Nehmt gemeinsam geistliche Nahrung auf!