Kontakt

Bei Fragen, Anregungen oder ähnlichem schreiben Sie gerne eine Mail. Da ich die Homepage momentan nebenbei mache, bitte ich um Nachsicht was das Tempo der Antworten angeht.

Mit ganz lieben Grüßen, Andreas! :)

Unterstützung

Unterstützung in Form von Gebet, warmen Worten und auch finanzieller Natur ist gerne gesehen und herzlich willkommen!

Nichts verpassen!
  • Grey Facebook Icon
  • Grey Instagram Icon

© 2023 by HARMONY. Proudly created with Wix.com

Die unreinen Geister bekommen von Jesus die Erlaubnis, in die Herde Säue auf der Weide zu fahren. Die Folge sind jedoch keine schreienden und unbändigen Schweine, sondern der Tod von 2000 Säuen, die sich ins Meer stürzen und ertrinken. Die Nachricht verkündet sich mithilfe der Sauhirten schnell und es kommen Leute, um zu sehen, was eigentlich passiert ist.

 

Was sagt Gottes Wort uns hier für unser Leben?

 

Vers 11-13: Hier sind verschiedene Aspekte, die man in diesen Versen lesen kann. Ein ganz grundlegender ist die Verdeutlichung des Ziels der „Legion“, nämlich die Zerstörung des Lebewesens, in dem sie arbeiten. Es ist erschreckend zu sehen, mit welcher Macht in dem Mann gearbeitet worden sein muss und was er ertragen musste. Schließlich waren es nicht zwei oder drei Schweine, die an seiner Statt gestorben, sondern eine Herde von 2000. Ein anderer interessanter Aspekt ist, dass die Macht der Legion nicht dazu gereicht hat, den Mann zu töten. Gott hat einen Plan mit diesem Mann gehabt und den Mächten in ihm nicht genug Kraft gegeben, um ihm den Todesstoß zu geben. Egal wie groß die Mächte sind, die tagtäglich auf uns einwirken, sie sind nicht größer als Gottes Plan für dich. Wenn Gott einen Plan für dich hat und weiß, dass du ihn eines Tages annehmen willst, wird er dich in den Momenten beschützen und tragen, in denen der Teufel es nicht will. Gott ist die größte Macht gegenüber dieser gefallenen Macht und das ist auch hieran ganz toll zu sehen.

Ein Aspekt, der an dieser Stelle kritisiert wird, ist jedoch der Tod der Schweine. Dabei sollte nicht vergessen werden, dass Tiere leben, um uns zu dienen und die Schweine diesem Mann auf eine einzigartige Art und Weise gedient haben. Trotzdem will ich etwas genauer darauf eingehen, weil es das menschliche Denken verdeutlicht. Wir sehen tote Tiere und kritisieren dafür. Das Leben des Mannes, das er ganz neu erleben darf, wird vergessen. Kritisieren wir die Supermärkte, die Fast-Food-Ketten, die Restaurants für das Töten der Tiere bzw. die Verantwortung dafür? Nein, weil wir profitieren. Von außen und ohne Einfluss auf uns meckern wir viel rum, auch an Jesus. Dabei wissen wir nicht, ob die Schweinehirten anschließend einen Job bekommen haben, der sie neu erfüllt und ihnen ein besseres Leben schenkt. Wir wissen auch nicht, was der Besitzer für ein Mensch war und er vielleicht unrechtmäßig an die Herde gekommen war. Wir wissen so wenig und vertrauen noch weniger darauf, dass Jesus in göttlicher Vollmacht und Weisheit hier besser handelt, als wir es je könnten. Gottes Handeln ist also mächtiger als das des Widersachers und gleichzeitig auch weitsichtiger, als es für uns manchmal scheint.

 

Vers 14: Menschen reden gerne und sind sehr neugierig. Das sieht man heute bei den Gaffern auf der Autobahn bei Unfällen, bei den Schaulustigen bei Streitereien und Lästereien in der Schule oder auf der Arbeit. Doch im Punkt Glauben sind viele Christen sehr vorsichtig, was die Verkündung der Veränderung angeht, die Jesus den Menschen bringt. Es gibt so viele Videos, Bücher und Interneteinträge, die von Wundern und Veränderungen in der heutigen Welt erzählen. Wir sollten wie die Menschen in der Geschichte sein und bei dem Lesen der Geschichte nicht einfach sitzen und nichts tun, sondern uns auf die Suche danach machen, was Jesus heute noch tut. Loslaufen, suchen und Gottes Gegenwart genießen. Das ist der Weg, der dich jeden Tag neu erkennen lässt, dass Gottes Macht auch in deinem Leben wirkt.