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Kapitel 5 beginnt mit einer furchterregenden Beschreibung eines bessenen Mannes. Ein Mann der bei den Gräbern wohnt ist schon sehr merkwürdig und etwas unheimlich. Wenn dieser Mann jedoch solche Kräfte mit sich bringt, dass selbst Ketten ihn nicht binden können und er sie sogar zerreißt, dann kriegt man nicht zu Unrecht eine gehörige Portion Angst. So jemanden zu begegnen ist mit Sicherheit beängstigend, wozu das Äußere mit dem Gesicht voller Blut von den Steinen seinen Teil beiträgt. Doch genau dieses Wesen, was selbst in Comic-Büchern stehen könnte, sieht Jesus und rennt auf ihn zu. Er läuft nicht nur auf ihn zu, sondern wirft sich sogar vor ihm nieder! Das ist der allmächtige Sohn Gottes, der dem Mann in seiner Krankheit standhaft begegnet.

Was sagt uns Gottes Wort hier für unser Leben?

Vers 1-5: Ich finde es angsteinflößend zu sehen, was aus diesem Menschen scheinbar geworden ist. Die Selbstverletzung ist dabei der Teil, der heute am bekanntesten ist...doch diese unbändige Kraft, die nicht zu fesseln war, finde ich erschreckend. Die Kraft, die in diesem Mann steckt, ist keine menschliche Kraft, sondern bezeugt was die Diener des Satans verursachen können. Immer wieder fragt sich der Mensch, frage auch ich mich, warum Gott manche Sachen hier auf der Erde zu lässt. Warum gibt es Menschen, die so durchtrieben sind, schwarze Magie und anderes...dabei vergesse ich oft, dass Gott uns, mir und dir, die Freiheit lässt zu entscheiden was wir in uns rein lassen. Es gibt in dieser Welt nicht nur Engel, es gibt auch Diener des Teufels und es liegt an der Entscheidung jedes Einzelnen, ob wir diese Diener in uns lassen. Wir sollten, jeden tag neu, unseren Konsum, unsere Filmwahl, unser Musik, unseren Umgang prüfen auf das, was Gott für uns will und was uns gut tut. Der sicherste Weg dem Teufel und seinen Dienern aus dem Weg zu gehen ist, wie auch im folgenden eindrücklich gezeigt, nah bei Gott und seinem Wort zu sein. Der Besessene ist dieser Geschichte sollte uns gleichzeitig Mahnmal und Ermutigung sein, denn wahrscheinlich hat jeder von uns die ein oder andere Ecke in seinem Leben, die eher vom Bösen als vom Guten regiert wird. Dieser Teil darf, soll und kann im Namen des allmächtigen Gottes geheilt werden.

Vers 6/7: Jesus, Gottes Sohn, war mit Vollmacht ausgestattet, hat mit der Taufe den heiligen Geist empfangen und lebt ein Leben nach Gottes Wort. Er kommt zu dem Besessenen und braucht kein Wort zu sagen, sondern der unreine Geist lässt den Mann vor Jesus niederwerfen und fleht ihn an, ihn nicht zu quälen. Dieser unbändige Mann, der Ketten zerissen hat, wirft sich vor dem Sohn Gottes nieder, weil er voller Ehrfurcht und Angst vor dem ist, der vor ihm steht. Das ist mehr als Glaube an den Sohn Gottes, das ist absolute Gewissheit von einem Wesen aus der unsichbaren Welt. Manchmal frage ich mich tatsächlich, wie blind wir eigentlich sind. Wir erkennen Gottes Größe nicht mal im Ansatz, sonst würden wir uns anders verhalten. Wir verstehen das Opfer, dass Jesus für uns getan hat nicht, sonst würden wir uns Leben anders ausrichten. Wenn selbst der unreine Geist erkennen durfte, dass Jesus keine Erfindung war, sondern der wahrhaftige Sohn Gottes, dann darfst auch du das jeden Tag neu und vor allem immer mehr herausfinden. Ich finde es total ermutigend zu wissen, dass keine Macht der Welt, auch nicht die Diener des Teufels, mehr Macht haben als Gott selber. Mit dieser Perspektive kann man jeder Herausforderung des Lebens entgegenblicken und zwar mutig, optimistisch und im stetigen Gebet. Du bist nie alleine und Gott ist groß in dir. Es ist nun an dir, dein Herz neu, weiter und immer wieder zu öffnen.