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Jesus beruhigt den Sturm und fragt anschließend , warum die Jünger keinen Glauben haben. Dabei fragt er nicht, ob es so ist, sondern erkennt es an ihrer Angst im Sturm. Die Reaktion der Insassen ist voller Ehrfurcht und Verwunderung, denn einen Bändiger der Natur haben sie noch nie gesehen.

Was sagt Gottes Wort mir für mein Leben?

Vers 40: Warum hast du keinen Glauben? Diese Frage muss sich jeder von uns eigentlich stellen, egal ob Christ oder nicht. Wie reagierst du, wenn du auf einem Boot in Seenot wärst...hast du Angst zu sterben, kennst du deine Perspektive, vertraust du auf den allmächtigen Gott? Wie groß ist dein Glaube? Ich schätze diese Frage lässt sich erst dann richtig beantworten, wenn man selber in einer solchen Situation ist und das wünsche ich wirklich niemanden von euch! Doch Jesus, der Sohn Gottes höchstpersönlich, kannte seinen Vater sehr genau und konnte ihm deshalb so gut vertrauen. Deshalb solltest du dich auf die Suche machen diesen Gott, deinen liebenden Vater, mehr kennen zu lernen. Je mehr du ihn kennen lernst, desto mehr wirst du ihm vertrauen und eines Tages kannst du auch in der Seenot seinen Namen anrufen und vertrauen, dass nichts geschieht, was er nicht weiß.

Vers 41: Ehrfurcht klingt nach einem so harten Wort. Dabei ist es, gerade im Glauben, ein sehr wichtiges Wort und vor allem eine grundlegende Einstellung. Wenn wir uns einmal klar machen, was Jesus eigentlich auf sich genommen hat und vor allem was er durchgezogen hat, dann sollten wir jeden Tag in Ehrfurcht über ihn sprechen. Dieser Mann hat, um deine und meine Sünde zu tragen, sein Leben ohne Sünde, ohne Lästerei, ohne sexelle Ausschweifungen, ohne Ungerechtigkeit gelebt damit seine Reinheit unsere Unreinheit ausgleicht. Dieser Mann hat, in all seiner von Gott gegebenen Vollmacht, Kranke geheilt und Blinde sehend gemacht und an diesem Tag sogar dem Wetter Befehle erteilt. Diesem Mann sollten wir dankbar gegenüber stehen und nach seinem Beispiel leben, um den Namen seines Vaters jeden Tag neu zu erhöhen.