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Nach einem harten und ereignisreichen Arbeitstag für das Reich Gottes animiert Jesus die Jünger und andere, zum anderen Ufer über zu setzen. Während der Überfahrt kommt es nun zu einem Sturmwind und das Boot füllte sich mit Wasser. Während dieser lebensbedrohlichen Situation schläft Jesus im hinteren Teil des Bootes. Sobald die Jünger Jesus aufwecken, befiehlt er dem See zu schweigen…und es wird still.

Was sagt uns Gottes Wort hier für unser Leben?

Vers 35-38: Es ist ganz interessant zu sehen, dass Jesus seine Nachfolger dazu animiert überzusetzen. Da stellt sich die Frage, ob er zu dem Zeitpunkt weiß, dass kurze Zeit später ein Sturm losbricht. Unabhängig davon bringt dieser Vers eine wahnsinnig wichtige Lektion mit, denn normalerweise sieht man Anzeichen von einem Sturm bereits eine gewisse Zeit vorher und lässt dementsprechend Vorsicht walten. Die Gefolgschaft, auch die Jünger, setzen mit über…obwohl wahrscheinlich schon Anzeichen eines Sturmes zu sehen waren. So geht es uns auch im heutigen Leben. Es brauen sich manchmal Situationen zusammen, wo ein Donnerwetter durchaus wahrscheinlich ist und wir fast damit rechnen können, dass es ungemütlich wird. Doch es ist kein Grund zurückzuweichen. Du gehst in keinen Kampf, keine Diskussion, keinen Sturm und keine Krise alleine! Gott ist immer bei dir. Mit dieser Zusage, ja sogar mit dieser Gewissheit hat Jesus sein Leben gelebt und genau so solltest du jedem Sturm deines Lebens begegnen. Auch wenn es vor dir echt schwer aussieht…du brauchst nicht weg zu laufen, denn du bist niemals alleine! Es kann sogar so weit gehen, dass diese Momente dein Leben bedrohen, wie in der Erzählung; entweder wirklich im Sinne von lebensgefährlich oder im Sinn von der Zerstörung beziehungsweise dem Verlust des sozialen Lebens und Ansehens durch das Einstehen für den Glauben. Du bist nicht alleine.

Vers 39: Verzweifelt kommen die Insassen zu dem schlafenden Jesus. (Sehr beeindruckend übrigens, bei all dem Geschaukel und mit Sicherheit auch Lärm so seelenruhig schlafen zu können.) Als Jesus aufwacht, fängt er unmittelbar an zu handeln. Er befiehlt dem See Ruhe und der See ist ruhig. Mit aller Technik von heute schaffen wir es nicht, die Natur zu bändigen und Gottes Sohn kann es in Vollmacht auf Kommando. Keiner der Insassen hat in diesem Moment etwas getan. In den größten Krisen, wo du vielleicht einfach nicht mehr weiter kannst oder willst, kannst du dich auf Jesus verlassen! Jesus wacht nicht auf, um zu meckern. Jesus wacht auf, beruhigt den See und rettet unzählige Leben. Beachtenswert ist dabei, dass die Insassen zu Jesus gehen und ihn aufwecken…er ist nicht aufgewacht und hat gehandelt. In deinen Lebenskrisen kannst du versuchen, so lange wie möglich selber zu kämpfen, doch irgendwann läuft dein Boot voll. Dann ist es deine Zeit, Gott anzurufen und um Hilfe zu bitten. Gott ist groß und er kann deine Lebenskrisen lösen, das Beste aus ihnen machen und dir mit Sicherheit eine neue Perspektive darauf schenken…mach den ersten Schritt und weck deine Beziehung zu Gott auch in Krisen!