Kontakt

Bei Fragen, Anregungen oder ähnlichem schreiben Sie gerne eine Mail. Da ich die Homepage momentan nebenbei mache, bitte ich um Nachsicht was das Tempo der Antworten angeht.

Mit ganz lieben Grüßen, Andreas! :)

Unterstützung

Unterstützung in Form von Gebet, warmen Worten und auch finanzieller Natur ist gerne gesehen und herzlich willkommen!

Nichts verpassen!
  • Grey Facebook Icon
  • Grey Instagram Icon

© 2023 by HARMONY. Proudly created with Wix.com

In diesem Textabschnitt geht es um eine bildliche Darstellung des Reiches Gottes. Die gestreute und aufgehende Saat, das Wachsen der Frucht und schließlich die Ernte ist ein wiederkehrendes Bild. Da der Sämann dieselbe Person zu sein scheint, wie jener, der am Ende zur Ernte schickt, deute ich persönlich den Sämann hier als Jesus selber. Er hat den Boden teilweise selber vorbereitet, teilweise vorbereiten lassen (von den Propheten, Johannes dem Täufer und etlichen Prophezeiungen) und streut in seiner Zeit auf der Erde eine Menge Saat aus. Mit seiner Rückkehr ins Himmelreich ändert sich seine Position als aktiver Prediger und Gott wirkt fortan durch den Heiligen Geist. Die Saat wächst trotzdem, mit Sicherheit verschieden und in manchen mehr als in anderen, doch schlussendlich wächst Gottes Reich auf der Erde. Aus einer Jüngerschaft von wenigen ist eine Bewegung von Millionen geworden. Eines Tages kommt schließlich der Tag der Ernte, womit das Bild und die Wiederkehr Jesu vollständig wird. (Es gibt verschiedene Sichtweisen auf den Sämann. Deshalb bete und höre, was Gott dir persönlich damit sagen will!)

 

Was sagt uns Gottes Wort hier für unser Leben?

 

Vers 26/27: Das Reich Gottes wird auch heute weiterhin fleißig gesät. Die Saat ist nämlich mit dem Wort Gottes verschriftlicht und für uns jederzeit zugänglich. Es liegt an dir, ob du die Saat annehmen kannst und willst. Es gibt hier zwei Punkte, die du beeinflussen kannst. Zum einen kannst du entscheiden, ob du vor der Saat (beispielsweise der Bibel oder Zeugnissen) wegläufst oder ob du dein Herz öffnest und es zulässt, ein Stück vom Reich Gottes zu werden. Zum anderen bist du verantwortlich dafür, dass dein Acker stetig bearbeitet und gejätet wird. Damit Gottes Reich in die wachsen kann, solltest du bereit sein, beständig verändert zu werden und deinen Teil dazu tun. Gott wird alles Weitere dazu schenken, sodass Wachstum in einem Ausmaß kommt, das du dir nicht vorstellen kannst. Räum innere Konflikte auf, kläre Streitigkeiten und leg Feindschaften beiseite. Sorge für einen guten Boden und lass Gottes Reich in deinem Herzen groß werden.

 

Vers 28/29: Veränderung zu Gott hin ist ein Prozess. Keine Saat der Welt ist am nächsten Tag ein ausgereiftes Weizenkorn. Das würde den Boden und die Saat auch komplett überfordern. Mach dir selber klar, dass du dich auf deinem Weg mit einem großen Gott auch erstmal entwickeln musst. Zuerst die Halme, dann die Ähren, schließlich das ausgereifte Korn in den Ähren. Zuerst das Gebet, dann die Anbetung, dann die tiefe Bibelarbeit bis hin zum unendlichen Vertrauen. Das geht nicht von heute auf Morgen und das ist okay. Du wirst auch die Zeit bekommen, die du brauchst...mach dir selber im Glauben keinen Druck, sondern mach dir immer wieder klar, dass das Wachstum selber von Gott kommt. Kümmere du dich um den aufgeräumten Boden. Am Tag der Ernte wirst du dann bereit sein für die Wiederkunft Jesu und das zukünftige Leben in Gottes Gegenwart!