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Diese zwei Verse deuten dein Teil der Saat, der von den Dornen erstickt wird. Hiermit sind die Leute gemeint, deren Glaube in den Sorgen und den Verlockungen der Welt sich nicht entfaltet. Es sind Vorraussetzungen für einen guten Glauben gegeben, doch Sorgen und Probleme, Verlockungen und andere Aspekte der Welt verhindern eine Entwicklung des Glaubens.

 

Was sagt uns Gottes Wort hier für unser Leben?

 

Vers 18/ 19: Gott will, dass wir sein Wort hören und aufnehmen. Der Teufel hingegen tut alles dafür, um genau das zu verhindern. Dabei kennt er bei verschiedenen Menschen auch die Schwachpunkte, die den Glauben im Alltag und der Welt ersticken lassen. Wenn du etwas von Gott gehört hast oder dich gerade intensiver damit beschäftigen willst, dann kann es gut sein, dass verschiedene Versuchungen und Sorgen in nächster Zeit größer werden. Es wird versucht, die beste Nachricht deines Lebens, die beste Entscheidung deines Lebens, zu verzögern, rückgängig zu machen oder verblassen zu lassen. Doch Gott wird nicht mehr zulassen, als du schaffen kannst. Du wirst dahin laufen, wo du hin guckst und ich ermutige dich dazu, zu Gott zu schauen. Er hat seinen Sohn für dich gegeben, den Weg in seine Herrlichkeit damit ermöglicht und das ist eine größere Perspektive, als alles Gold, Liebe und Aufmerksamkeit der Welt dir jemals geben kann. Es ist auch größer als alle Sorgen, Probleme und Nöte, die dich scheinbar erdrücken wollen. Schau auf Gott und du wirst sehen, dass die Welt deinen Glauben nicht ersticken wird. Denn Gott ist größer. Richte deinen Blick jeden Tag, jeden Morgen, jeden Abend neu auf ihn.

 

Hilf Brüdern und Schwestern, Freunden und Feinden, in deinem Umfeld ihren Blick neu auszurichten. Dabei musst du nicht mit beiden Händen an ihrem Kopf ziehen oder sie ständig ermahnen, wieder auf Gott zu schauen. Es reicht, wenn DU auf Gott schaust und immer mehr von Gottes Herrlichkeit erkennen wirst. Je mehr Gott dich und dein Herz verändert, desto mehr Leute in deinem Umfeld werden schauen, wohin dein Blick geht und dich fragen. Dann kannst du ihnen helfen, dass ihr Glaube nicht von der Welt erstickt wird..., sondern aufblühen darf.