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Diese Verse erklären die Bedeutung von der Saat, die auf den Weg fällt und von den Raben aufgepickt wird. Das Wort wird gehört und sobald es gehört ist, kommt der Satan und nimmt das Wort wieder weg. Es hat keine Chance zu wachsen, Wurzeln zu schlagen und zur Pflanze zu werden.

Was sagt uns Gottes Wort für unser Leben?

 

Vers 14/15: Gottes Wort ist hier die Saat. Wer der Bauer ist, hängt von der Interpretation ab, aber es kann sowohl Gott selber sein als auch Menschen, die Werkzeuge für ihn sind und sein Wort weiter geben. Es muss nicht unbedingt eine Predigt sein oder das Lesen in der Bibel, aber Gottes Wort begegnet vielen Menschen immer mal wieder. Doch die Zweifel der Welt, das Umfeld oder andere Sachen nehmen direkt sämtliche Entwicklungsmöglichkeit. Einflüsse von außen können die Wirkung von dieser einzigartigen Botschaft total kaputt machen. Das Wort wird gehört, doch die tief verankerte Evolutionstheorie widerlegt sofort die Existenz eines Gottes. Es wird gehört, doch die persönliche Enttäuschung kommt plötzlich hoch und an einen Gott, der das zulässt, willst du nicht glauben. Du hörst davon, doch deine Freunde lachen dich aus und ersticken jeden Ansatz im Keim. Natürlich ist es schwer, sich darauf einzulassen und allen Zweifeln zu begegnen, wenn man das erste Mal von der guten Nachricht erfahren hat. Doch ich wünsche mir, falls du in der Situation bist, dass du es dem Teufel so schwer wie möglich machst, diese Körner zu klauen. Verteidige sie, begegne deinen Zweifeln und gib dem Saatgut eine faire Chance zu wachsen. Mach aus dem Feldweg ein Stück fruchtbaren Boden. Das bedeutet Arbeit, doch es lohnt sich!

Vielleicht kennst du auch jemanden in deinem Umfeld, an den dich das Gleichnis mit dem Feldweg erinnert. Er hört ab und zu von Gottes Wort, doch es wird sofort weggenommen von Zweifeln und Gegenargumenten. Das ist kein Grund aufzugeben, im Gegenteil! Nimm für ihn oder sie den Kampf auf und arbeite Stück für Stück an dem Weg. Du kannst das Herz nicht verändern, aber den Zweifeln und Ängsten begegnen, immerzu beten und Gelegenheiten zur Einladung zu Gottesdiensten etc. nutzen. Ein Feldweg muss nicht für immer ein Feldweg bleiben, wo die Saat gefressen wird. Hilf deinen Mitmenschen fruchtbarer Boden zu werden!