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Ununterbrochen verbreitet Jesus das Wort Gottes weiter und seine Taten ziehen große Menschenmengen den verschiedensten Regionen an. Sie wollen sehen, ob das Erzählte stimmt. Er sagt seinen Jüngern, dass sie ein kleines Boot bereithalten sollen dass er nicht bedrängt wird denn viele kranke Menschen wollen ihn anrühren um geheilt  zu werden.

 

Was sagt uns Gottes Wort hier für unser Leben?

 

Vers 7-8: Jesus hat keine Werbung gemacht, sondern er hat gehandelt. Es sind nicht die Worte die Menschen begeistern, zumindestens nicht dauerhaft sondern es sind die Taten. In Vers 7 und 8 wird aufgezeigt wie grundlegend Taten im Glauben sind, denn es ist nicht so das Jesus umhergeht und große Propaganda macht. Er handelt und Gottes Wort lebt, dann wollen die Leute von alleine zu ihm kommen und sich begeistern lassen wollen. Diese Perspektive und diesen Glauben, den Jesus vorlebt weckt die Sehnsucht in den Menschen damals wie heute.
In der Zeit, wo wir leben würden die Wunder auch heute viele Menschen anziehen, doch die meisten Christen haben den Glauben an Wunder verloren. Wir, du und ich, müssen wieder neu lernen auf die Taten zu vertrauen die Gott durch uns tun kann und wir müssen unser Herz dafür breitmachen sein Werkzeug zu sein. Denn wir als Werkzeug sind nicht anziehend genug und werden nie anziehend genug sein um Leute zu berühren, aber in der Hand Gottes ein Werkzeug zu sein macht es um so vieles mächtiger als wir uns vorstellen können.


Vers 9 und 10: Immer wieder lesen wir davon, dass Jesus ein Stück Abstand zur Menge nimmt und das Mengenbad nicht ausnutzen will oder muss, anders als das Streben nach Anerkennung der Menschen normalerweise veranlassen würde. Er fährt mit dem Boot ein Stück weit von der Menge weg, doch er entfernt sich nicht um seinem Auftrag zu entgehen. Er sucht keine Ausrede, sondern er entfernt sich um nicht bedrängt zu werden. Es ist beeindruckend mit welcher Hingabe er seinem Auftrag weiter folgt, trotz Verfolgung, trotz Menschen die ihn töten wollen, geht er mit voller Hingabe an jeden Ort und er sucht nie Ausreden wie Müdigkeit , Kraftlosigkeit oder dass es eine unangenehme Situation für ihn ist ständig von allen berührt zu werden. Statt Ausreden ist er jeden Tag neu dabei Gottes Wort zu verbreiten und das ist genau das was wir uns abgucken sollten. Unabhängig von der Situation, von den Orten, von den Menschen sollten wir bereit sein Gottes Wort weiterzugeben und zu auszuleben. Ausreden sind nicht das, was Gott von uns hören will,  sondern absolute Hingabe. Ein weiterer wichtiger Aspekt der in Vers 10 untermalt wird, ist dass so viele die geplagt waren zu ihm hin kamen um ihn anzurühren. Das klingt in dem Fall erstmal nach einer Belästigung, doch wenn wir mal zwischen den Zeilen lesen, sehen wir eigentlich wie vielen Leuten Jesus geholfen hat, wie viel Leute durch seine Vollmacht geheilt worden und wie viel Menschen neu erleben dürfen, was Lebensfreude, was Kraft, was Freude überhaupt heißt, was unbeschwertes Leben wieder heißt. Genau das ist die Perspektive, die wir unserem Umfeld aufzeigen sollten. Das ist auch die Perspektive, die ich dir noch mal neu aufzeigen möchte.  Jesus schenkt mit der neuen Botschaft eine Perspektive, die so viel größer ist als die Sorgen der Welt. Alle die geplagt sind, egal ob mental oder körperlich, können zu Jesus kommen und erneuert werden. Ich sage nicht, dass du geheilt bist wenn du dich bekehrst oder neu ausrichtest.  Das kann sein, weiß ich aber nicht. Das ist sehr unterschiedlich aber ich kann dir sagen dass wenn du deinen Weg mit Gott an deiner Seite gehst, wirst du erleben dass er dich verändert und dich von Leid befreit und dir einen eine neue Perspektive schenkt. Genau das sollten wir aber auch weitergeben! Wenn wir diese Perspektive schon haben, sollten wir sie nicht für uns behalten sondern wir sollten bereit sein rauszugehen und zu erzählen von dem was wir erlebt haben. Erzählen von dem was wir jeden Tag in unserem Herzen spüren dürfen,  erzählen von dem Feuer, von der Leidenschaften, von der Liebe und von der Gnade die wir erleben dürfen. Wir sollen nicht schweigen, von dem was er getan hat. Wir sollen nicht schweigen davon, dass Gott seinen Sohn Jesus für uns geopfert hat! Stattdessen sollen wir rausgehen und den Menschen erzählen dass sie geheilt werden können von ihren plagen dass sie geheilt werden können von der Lustlosigkeit, von der Antriebslosigkeit, von der Perspektivlosigkeit, die die heutige Welt so vielen Leuten immer mehr aufzwängt. Wir sollten also aufhören Ausreden zu suchen und anfangen  die gute Botschaft weiter zu erzählen.