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Jesus blickt sich hier um und sieht, wie sein Umfeld denkt und was es denkt. Er sieht, dass sie gar nicht offen sind für das, was er gleich tun wird und weiß auch genau, welche Konsequenzen noch hinzukommen werden. Doch trotzdem sagt er zu dem verkrüppelten Mann, dass er seine Hand ausstrecken soll. Die Pharisäer gingen hinaus und hielten direkt Rat, wie sie Jesus jetzt umbringen lassen können.

Was sagt uns Gottes Wort hier für unser Leben?


Jesus sieht ganz genau, was sein Umfeld denkt und weiß auch, was für Konsequenzen auf ihn zukommen, doch er handelt furchtlos. Er unterstellt alles, auch sein Leben, dem Dienst für Gott.

 

Vers 5: Betrachten wir Vers 5 genauer können wir sehen, wie Jesus eine ganz klare Anweisung gibt: „Strecke deine Hand aus“. Der Mann mit der verkrüppelten Hand tut genau das. Hier sehen wir einen wichtigen Punkt, den wir in unserem Leben oft außen vor lassen. Jesus gibt auch uns klare Anweisungen, was wir tun sollen und am Ende stehen wir da und tuen oft nichts. Wir mit unseren Defiziten, die uns auch im Glauben behindern…wir strecken unsere Hand nicht aus, so wie Jesus es sagt, sondern wir behalten es für uns und machen nichts. Heilung erfordert eine Aktivität von unserer Seite aus. Es ist ein Impuls, den wir geben dürfen und sollen. Das Wunder, das geschieht, geschieht erst, als der Mann bereit ist, dieses Wunder anzunehmen und genau das sollten wir anfangen zu lernen. Wir sollten anfangen, auf das zu hören, was uns von Jesus und Gottes Wort gesagt wird, was Gott uns sagen will. Aber gleichzeitig müssen wir auch bereit sein, den ersten Impuls zu geben und genau daran scheitern wir oft. Genau deshalb sind wir oft noch unfähig, in den Punkten zu handeln, wo du dich vielleicht in deiner Beziehung zu Gott behindert fühlst. Ich möchte dich ermutigen, den ersten Impuls zu geben, wenn Jesus sagt: „Strecke deine Hand aus“. Folge diesem Ruf und strecke deine Hand aus. Nur dann kannst du von dem geheilt werden, was dich quält oder belastet. Wenn du einfach da stehst und nichts tust, kannst du keine Wunder erwarten. Es ist vergleichbar mit dir auf einer einsamen Insel. Du bist gestrandet und es kommt ein Schiff vorbei, doch du schickst es weg, weil du sagst, dass du gebetet hast und auf Gottes Hilfe wartest. Gottes Hilfe zu bekommen heißt auch, sie zu erkennen und anzunehmen.


Vers 6: Die Pharisäer gingen hinaus und hielten Rat darüber, wie sie Jesus umbringen lassen können. Unter diesem Blickwinkel ist es umso beeindruckender, dass Jesus am Sabbat diesen Mann geheilt hat, denn er wusste, dass dies der Beginn einer neuen Stufe der Verfolgung ist. Doch er handelt nicht aus Angst, sondern nach Gottes Wort. Ich behaupte, dass Jesus auch am nächsten Tag diesen Mann noch irgendwo gefunden hätte und ihn dann hätte heilen können… ohne das große Theater um ihn, ohne die Probleme mit den Pharisäern! Doch er entschied sich, direkt zu helfen…entschied sich so zu handeln, wie er selbst behandelt werden möchte. Er entschied sich, so zu handeln wie Gottes Wort es von uns möchte. Denk nicht darüber nach, was andere dir antun wollen. Denk nicht darüber nach was für negative Konsequenzen daraus entstehen können, wenn du dich an Gottes Wort hältst. Vertrau auf das, was Gott kann. Vertrau auf Gottes Plan und du wirst sehen, dass das ist nicht immer einfach ist, aber immer gesegnet.