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Das Gleichnis von einem Haus, dass in sich selbst uneins ist, zeigt sehr klar, warum Jesus nicht Dämonen im Namen des Teufels austreiben kann. Ein Kampf gegen sich selber ist selbst für den Teufel das schnelle Ende. Das Bild mit dem Haus des Starken ist ein Bild von dem Teufel als Herr dieser Welt. Jesus fesselt es durch sein Kommen und das Erfüllen seines Auftrags, dem Sieg über die Sünde, und nimmt die Menschen („Hausrat“) mit zu seinem Vater im Himmel.

 

Was sagt uns Gottes Wort hier für unser Leben?

Vers 25: Zerissenheit ist mächtig und macht viel mehr kaputt als wir uns vorstellen können. Selbst machtvolle Kreise werden durch Uneinigkeit oft genug zerschlagen. Mit dem Bild wird auch klar, dass wir mit unserem Umfeld Konflikte klären sollten und Kompromisse im Rahmen unserer Möglichkeiten machen sollten (Es gibt auch genug Bereich, wo du keine Kompromisse machen sollst). Wenn du mit dir selbst zerrissen bist, dann wird es dich auf Dauer kaputt machen. Wenn du ständig in deinen Taten gegen dein Herz, deine Werte handelst, wirst du merken, wie du innerlich immer mehr zerrissen wirst. Prüfe deine Werte mit der Bibel und mach dir klar, was Gott von dir will und was du willst. Richte dein Handeln auf die geprüften Werte aus und du wirst neu erleben, was innere Friede mit dir selber und auch mit Gott bedeuten kann.

Vers 26: Uneinigkeit ist ein zerstörerisches Werkzeug. Der Teufel und seine Diener sind sich jedoch sehr einig, was sie mit den Menschen vorhaben, nämlich alles zu tun, um uns, dich und mich, von Gott zu trennen. Da er und seine Diener diesem Ziel sehr hingebungsvoll dienen, sehen wir sehr stark, wie der Teufel in der gefallenen Welt arbeitet und wirkt und sein Ziel verfolgt. Jesus hat mit seinem Leben dem absoluten Gegenteil gedient, nämlich Gott näher zu kommen und genau das sollten wir uns auch abgucken. Sowohl für andere, als auch für dich selber sollte gelten: Ich will zu Gott hin. Jesus hat mit seinem gesamten Handeln eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass er den Menschen näher zu Gott bringen will und ihn von den Dienern des Teufels freisprechen will und kann. Damit hat er angefangen, gegen die Herrschaft des Teufels in dieser gefallenen Welt zu arbeiten und dir ermöglicht, zu Gott zu kommen. Dieser Kampf geht bis heute weiter und ist ein Kampf, den du für dich und andere kämpfen solltest. Such und finde in deinem Alltag Gegenstände, Verhaltensweisen oder ähnliches, die dich immer wieder von Gott trennen und fang an, sie abzugeben. Jesus hat damals viele Dämonen ausgetrieben, also wird er auch dich nicht mit deinem Problem allein lassen. Gleichzeitig solltest du in deinem Umfeld helfen, doch vorher musst du in dir selber einig sein. Wem dienst du mit dienem Leben? Sind dein Herz und dein Handeln eins miteinander oder bist du innerlich zerrissen? Lass dich überraschen und begeistern, wieviel innerer Friede geben kann!

Vers 27: Das Bild ist nicht ganz einfach zu verstehen, doch sehr plausibel, wenn es einmal erklärt ist. Das Haus des Starken ist die Erde und der Starke ist der Teufel. Sein Hausrat sind die Menschen und er würde die nur äußerst ungern teilen…doch Jesus ist auf die Erde gekommen; nicht nur um eine Zeit lang den Teufel zu bekämpfen, sondern um damit den Grundstein für alle kommenden Generationen zu legen, die Erde mit der Perspektive Ewigkeit mit Gott zu verlassen. Jesus kam auf die Erde und hat den Teufel gefesselt und den ersten Schub an Menschen bereits aus seinem Haus entfernt. Wichtig ist, dass wir uns klar machen, dass der Starke zu stark für uns ist, aber nicht zu stark für Gott. Wir sollen, jeder einzelne und jeden Tag, daran arbeiten, die neue Perspektive zu verkünden und so viele Menschen wie möglich aus den Händen des Teufels zu entreißen. Dabei müssen(!!!) wir auf die Vollmacht Gottes vertrauen und drauf, dass er (und dafür sollten wir beten) den Teufel fesselt und uns als seine Werkzeuge benutzt. Du und ich sollten niemanden verloren gehen lassen und immer wieder neu dafür kämpfen, des Teufels Reich um Seelen zu berauben und sie gemeinsam an Jesu Hand in Gottes Reich zu führen.