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Jesus kommt von der Berufung zurück und aufgrund der damaligen Lage nicht mit der Bahn oder dem Bus, sondern nach einem erneuten Fußmarsch. Wieder zieht sein Kommen eine solche Menschenmenge an, dass selbst eine Aktion wie Essen nicht mehr möglich ist. Dieses Verhalten bringt sein Umfeld an den Punkt, dass sie ihn nicht mehr für zurechnungsfähig halten.

Was sagt uns Gottes Wort für unser Leben?

 

Vers 20: Die eigenen, menschlichen Bedürfnisse waren für Jesus nicht oberste Priorität. Sein Auftrag war die gute Nachricht, Gottes Wort zu verbreiten und das war wichtiger als Essen. Zu sehen mit welcher Hingabe er seinem Vater gedient hat, ist einfach nur beeindruckend. Wenn wir überlegen, wie schnell wir Ausreden finden, um keine stille Zeit zu machen, dann erscheint es umso beeindruckender. Ich muss vorher was essen, mein Zimmer aufräumen, die Aufgaben von der Schule oder der Arbeit erledigen…alles erscheint wichtiger. Genau andersrum sollte es aber sein! Keine Ausreden und keine falschen Prioritäten. Das finde ich so ermutigend zu sehen, denn Jesus ist ja nicht verhungert. Wenn wir unsere Bedürfnisse, sei es Schlaf, Hunger oder ähnliches hinter unseren Dienst für Gott stellen, dann werden wir von unserem liebenden Vater höchstpersönlich versorgt. Ich will damit nicht sagen, dass du aufhören sollst zu essen oder zu trinken, alle Hobbies und Aufgaben fallen lassen sollst…aber hör auf, Ausreden zu suchen und zu finden. Was Gott mit dir vorhat, die Zeit, die Gott mit dir verbringen möchte und sein persönlicher Plan für dein Leben sollte oberste Priorität haben. Dann darfst du neu erleben, was Gott für dich hat. Dann darfst du neu erleben, wie Gott dich versorgt.

 

Vers 21: So wie Jesus hier wahrgenommen wird, kann es auch in der heutigen Welt radikalen Nachfolgern passieren. Die Intensität und Radikalität seines Auftrags ist für Außenstehende, die es nicht selber erleben, so, als wäre er nicht ganz bei Sinnen. Wenn du deinen Weg mit Gott gehst, dann wirst auch du Menschen in deinem Umfeld begegnen, die deine Leidenschaft nicht verstehen können. Stattdessen werden sie deine Ausrichtung als mentale Schwäche, Krankheit oder anderes abhaken. Sie wollen dich ausbremsen und dir klar machen, dass du es überziehst und wieder klar kommen sollst…doch es geht nicht darum ,was andere von dir denken. Es geht darum, dass dein Herz für Gottes einzigartigen Namen brennt. Mit dieser Leidenschaft wirst du viele Leute anfachen können, aber es wird genauso die Leute geben wie in diesem Vers…! Leider sind wir Menschen meistens so gestrickt, dass uns das Negative viel mehr und viel tiefer trifft als all die positiven Erlebnisse vorher. Lass dich nicht ermutigen und vertrau darauf, was Gott aus dir machen kann. Schreib dir positive Momente, warme Worte und gute Erlebnisse auf und wenn du entmutigt wirst, dann lies von all den guten Sachen. Lass dich jeden Tag ein bisschen mehr von der Leidenschaft für den Glauben anstecken.