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Diese Bibelstelle steckt voller Kleinigkeiten, die schon auftreten, bevor es zur eigentlichen Sache kommt. Jesus geht hier am Sabbat in die Synagoge und er begegnet einem Mann mit einer verkrüppelten Hand. Unter Beobachtung seiner Gegner wird gewartet, ob er den Mann am Sabbat heilt und ihnen damit einen Grund zur Anklage gibt oder nicht.

 

Was sagt uns Gottes Wort hier für unser Leben?

 

Vers 1: Es fängt mit Jesu Gewohnheit an, zur Synagoge zu gehen. Er überlegt morgens nicht, wem er begegnen könnte oder wie er sich fühlt, sondern es ist ein fester Teil seines Lebens. Und genau das sollten wir uns für unsere Besuche in der Gemeinde abschauen. Es ist egal, wer predigt, wer Leitung macht und wie die Musik werden könnte…es ist auch egal, ob du gerade müde bist oder lieber im Bett bleiben willst. Es gibt ja auch andere Gottesdienste, die du besuchen kannst, aber mach es dir zur Gewohnheit, denn du weißt nie, was du verpasst. Es geht bei dem Gottesdienst nicht um dich und darum, was dir persönlich gefällt, sondern es ist eine Zeit, um Gott zu dienen! Wenn das bei euch nicht der Fall ist, dann sei mutig und fang an, es für Gott zu verändern, denn er verdient das Lob. Gott ist mit dir verabredet und wartet auf dich. Gewöhn dir an, zu diesen Treffen zu erscheinen!

Egal ob du dafür in die Gemeinde gehst, in eine andere Gemeinde als sonst oder stille Zeit machst…gewöhn dir Gottesdienst an – ohne Ausreden.

Der Mann mit der verkrüppelten Hand ist ein tolles Bild für jeden einzelnen von uns. Oft genug stehen wir hilflos bzw. eingeschränkt im Haus Gottes. Was uns einschränkt, ist unterschiedlich, doch was für jeden gleich gilt, ist dass Jesus dich frei machen will. Vielleicht ist es ein ungeklärter Konflikt, der dich einschränkt oder Verletzungen aus deiner Vergangenheit, doch Gott will nicht, dass du eingeschränkt bist und mit seiner Hilfe kannst du wieder heil werden. Mache dich auf die Suche nach Beziehungen, Verletzungen, Vorfällen, die dich in deinem persönlichen Gottesdienst behindern und gebe sie an Jesus ab…Es kann seine Zeit dauern, doch eines Tages wirst du Gott uneingeschränkt loben können!

 

Vers 2: Jesus stößt weiterhin auf harten Widerstand und steht unter ständiger Beobachtung. Dank seines Verstehens und Handelns nach dem Wort Gottes konnte er durch seine Vollmacht bislang wenig bis keine Angriffsfläche für seine Feinde bieten. Beim Nachdenken über diesen Vers war mein erster Impuls der Angriff von Feinden auf Gläubige, was ich aber in den nächsten Inputs eher behandeln will. Jesu Feinde stellen Gesetzlichkeit über das Herz und suchen nach Fehlern in Jesu Handeln. Wir merken oft nicht, wie ähnlich wir handeln…wie oft schauen wir die Welt an und suchen nach Fehlern, die wir Gott aufzeigen können? Warum lässt du Hunger zu, warum Leid, warum hat ausgerechnet diese Person Krebs und warum hast du mein Leben so laufen lassen, wie es ist? Dabei verhalten wir uns wie Jesu Feinde, denn bei dem ständigen Infragestellen übersehen wir all die Wunder und all die Kraft, die Gott sichtbar für uns offenbart. Wir denken in unserem kleinen Denkmuster und hinterfragen teilweise schon, warum wir den Bus jetzt verpassen mussten…dabei will Gott das Beste für dich und vielleicht verstehst du es in dem Moment einfach noch nicht.