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Jesus muss, anders als wir, nicht auf gute Menschenkenntnis bauen, denn er ist mehr als ein gewöhnlicher Mensch. Er weiß genau, was die Schriftgelehrten denken und spricht sie darauf an. Damit aber nicht genug, denn anschließend macht er eine gewagte Aussage, um seine gottgegebene Vollmacht zu zeigen. Mit der Frage, was denn leichter zu sagen ist, bietet er den Schriftgelehrten Möglichkeiten ihn anzugreifen, sollte er seinen Worten hier keine Taten folgen lassen.

 

Was sagt uns Gottes Wort hier für unser Leben?

Vers 8:Jesus sieht, was wir denken. In diesem Fall sieht er auch, was die Schriftgelehrten denken und wird uns in seinem Handeln zu einem großen Vorbild. Sie denken sehr schlecht über das, was gerade passiert, doch Jesus schluckt es nicht runter, sondern er spricht es an. Er reagiert in Ruhe und stellt eine Frage…also er fordert dazu auf zu antworten. So sollten auch wir Zweiflern und Vorwürfen begegnen. Als Mensch flüchtet man oft in Aggressivität oder Verzweiflung, doch in Liebe die offene Kommunikation zu suchen ist der Weg, den Jesus uns hier vorgibt. Wenn jemand deinen Glauben, die Macht deines Gottes, in Frage stellt, sollst und darfst du diesen Angriffen offen und liebevoll begegnen.

 

Gleichzeitig zeigt Jesus hier eindrucksvoll, wie viel er von Menschen wahrnimmt. Da du das hier zu lesen scheinst, tippe ich darauf, dass du ein Mensch bist. Das was in dir, deinem Kopf und deinem Herzen vorgeht, ist für andere Menschen ein Geheimnis, aber nicht für deinen Vater im Himmel! Er weiß ganz genau, was du denkst, fühlst, willst…er weiß, ob du dich schämst, ob du dich unwürdig fühlst, ob du lustlos bist oder ob es gerade fast perfekt läuft. Dieser Vers lehrt uns, dass wir keine Geheimnisse vor Gott haben müssen…du solltest ehrlich zu ihm kommen. Wenn du verletzt von dem bist, was passiert ist…dann sag es ihm. Wenn du Angst hast, vor dem was kommt, dann sag es ihm. Wenn du dich ihm fern fühlst, dann sag es ihm. Schütte dein Herz aus, öffne dein Herz jeden Tag neu für das, was Gott in dich reinlegen will.

 

Vers 9: Beeindruckend, wie Jesus genau weiß, dass er die Vollmacht hat zu heilen. Ansonsten hat er nach der Aussage echt ein Problem. Und genau das können wir hiervon lernen. Jesus hat das bedingungslose Vertrauen und die Gewissheit, dass er in dem Moment nicht von Gott im Regen stehen gelassen wird. Das ist kein Gefühl von einem imaginären Freund, das ist das Vertrauen von einem Sohn zu seinem Vater! Jeder von uns sollte seine Beziehung, auch sein Vertrauen, zu Gott hinterfragen und überlegen, wie wir daran arbeiten können. Jesus hat ganz viel Zeit mit Gott verbracht und sein Leben auf ihn ausgerichtet. Da gab es keine Ausreden, weil der Alltag zu stressig war oder ihm das Dorf nicht gepasst hat…und genau da haben wir Schwierigkeiten. Ich ermutige dich, mehr Zeit in deine Beziehung zu Gott zu investieren. Er zahlt jede Sekunde zurück und du wirst sehen, dass es sich viel mehr lohnt als Zocken, Gammeln oder Netflix.