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Faktisch randalieren hier vier Männer für einen Freund auf einem fremden Dach. Wie man Sachbeschädigung in dem Fall gutheißen kann, zeigt sich erst im Laufe der Geschichte. Bemerkenswert ist jedoch der Einsatz der Männer für ihren gelähmten Freund.

Vers 3: Die vier Männer trugen ihren gelähmten Freund. Die Hilflosigkeit eines Einzelnen braucht in diesem Fall die Hilfe vierer Freunde.

Vers 4: Sie wollten ihn zu Jesus bringen, doch wieder war alles voll. Anstatt zu resignieren, suchten sie nach einer Lösung, gingen schließlich aufs Dach, öffneten es und ließen den Gelähmten direkt vor Jesus hinunter. Damit war der Gelähmte, der vorher gar keine Sicht hatte, plötzlich näher an Jesus dran als viele andere, die schon lange dort standen.

 

Was sagt uns Gottes Wort hier für unser Leben?

 

Vers 3: Es gibt Situationen im Leben, in denen man körperlich oder seelisch so machtlos ist, dass man selber nichts mehr machen kann. Man ist verzweifelt und sieht keinen Ausweg mehr. Hier zeigt sich, welche Freunde echt sind und dir hochhelfen. Es ist mit Sicherheit für die vier Freunde nicht einfach, sich so um den Gelähmten zu kümmern, doch Nächstenliebe rechnet nicht in Nutzen, sondern handelt aus Liebe. Such dir Freunde, die zu dir stehen wie du bist und auf die du dich auch in schwierigen Zeiten verlassen kannst. Sei ein Freund, der bereit ist, den Anderen zu tragen, wenn es gebraucht ist.

Vers 4: Mit dem festen Willen, den Gelähmten zu Jesus zu bringen, kamen sie an das Haus. Doch es war zu viel zwischen Jesus und ihnen, so dass der Weg zu Jesus nicht so einfach war wie erhofft. Oft geht es uns selber wie dem Gelähmten und/ oder den Freunden. Du willst selber zu Jesus, aber es scheint so viel zwischen dir und ihm zu stehen, dass du ihn kein bisschen sehen kannst. Du kannst nur erahnen, dass er da ist, doch die Arbeit, die Beziehung, die Hobbies, die Sorgen und die Lieblingsserie versperren den Blick. Doch die Geschichte lehrt uns, dass das alles kein Grund ist aufzugeben, denn Jesus schafft Möglichkeiten, ihm zu begegnen, die wir nur nutzen müssen. Jesus predigt in einem Haus, wodurch er es den Männern ermöglicht, das Dach abzudecken. So ist es auch, wenn du Jesus suchst…er wird der die Möglichkeit schenken, ihn zu finden und ihm nah zu kommen, auch wenn du ihn gerade nicht siehst. Vergiss dabei nicht das Bild des Gelähmten, der alleine versucht, Jesus zu finden und mache dir stets klar, dass deine christlichen Brüder und Schwestern dir eine große Hilfe sein können, Jesus zu finden, wenn du ihn gerade aus den Augen verloren hast. Halte auch die Augen offen nach Freunden in deinem Umfeld, die Jesus aus den Augen verloren haben oder sogar noch nie gesehen haben und sei bereit, das Dach für sie abzudecken!