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Der erfolgreiche Aufruf zur Nachfolge führt dazu, dass Jesus am Tisch des Levi zum Essen sitzt. Seine Jünger und die Freunde von Levi sind dabei, beschrieben als Zöllner und Sünder. Die Schriftgelehrten sind wieder einmal nicht einverstanden mit dem Verhalten Jesu und fragen seine Jünger zu dem vermeintlichen Fehlverhalten. Jesus hört es und greift, wieder einmal, auf ehrliche Kommunikation zurück, die in dem ziemlich bekannten Satz endet: Die Starken bedürfen keines Arztes, sondern die Kranken.

Was sagt uns Gottes Wort hier für unser Leben?

 

Vers 15: Jesus lebt hier erneut  eindrucksvoll vor, was wir gerne nachmachen sollten. Er umgibt sich nicht mit „Super-Christen“ und vermeintlichen Heiligen, sondern stürzt sich mitten in die Schande dieser Welt. Wir verstecken uns oft in unseren Gemeinden, Hauskreisen oder in unserem Freundeskreis und vergessen, wie nötig die heutige Welt Gottes Botschaft hat. Wenn wir, wenn du, mal ehrlich darüber nachdenkst, wer in deinem Umfeld von der Gnade Gottes erfahren sollte, dann fällt dir bestimmt jemand ein. Ich will dich ermutigen, für diese Person zu beten, eventuell sogar das Gespräch zu suchen und zu sehen, wo Gott das Gespräch dann hin leiten wird. Natürlich ist es einfacher, sich von der Welt zu isolieren und fern ab von den Problemen in einer kleinen heilen Welt zu leben, doch ich will dich dazu auffordern, raus in die Welt zu gehen und Zeugnis für Gottes Liebe zu sein! Dafür wirst du Gottes Kraft und Liebe in dir brauchen, doch davon hat er genug und gibt gerne.

Vers 16: Die Schriftgelehrten lassen sich keine Gelegenheit entgehen, Jesus auf die Finger zu hauen. Doch er lässt nichts passieren, was er nicht biblisch erklären kann und ist praktisch nicht angreifbar! Das Kennen und Handeln nach Gottes Wort ist maßgeblich für die Glaubwürdigkeit deiner Beziehung zu Gott, denn die Leute werden dich beobachten und anhand deines Lebens, nicht deiner Worte, urteilen, ob du den Glauben lebst. Du sollst, musst und kannst nicht perfekt sein, aber sei mutig und stark und versuche, nach bestem Gewissen nach Gottes Wort zu leben. Die Leute in deinem Umfeld werden es merken und je mehr du danach lebst, desto weniger Angriffsfläche haben diese Menschen und desto mehr Zeugnis kannst du sein. Wenn du genau wie jeder andere trinkst, säufst und vögelst dann wird dein Glaube in Frage gestellt werden…wenn dein Verhalten hingegen auf Gottes Wort basiert, wird dein Umfeld sich fragen, was eigentlich hinter diesem Gott steckt. Dabei ist es auch zu Jesu Zeiten bereits so, dass es nicht direkt angesprochen wird, sondern von hinten durch die Brust ins Auge. Wenn du also mal was über jemanden hörst, geh voran und sei Zeugnis und sprich mit der Person darüber. Und wenn mal über dich geredet wird, dann sei offen und ehrlich. Gott wird dich durch die Situation tragen!

 

Vers 17: Wieder lebt uns Jesus vor, Konflikten und Fragen offen zu begegnen. Den Versuch, das Vertrauen der Jünger zu untergraben, unterbindet Jesus mit Ehrlichkeit und Liebe. Hier wird ein Kernaspekt des Glaubens nochmal betont…die Notwendigkeit des Verstehens, dass man Hilfe braucht. Du kannst deine Beziehung zu Gott ehrlich und dankbar aufbauen, wenn du dir jeden Tag klar machst, wie sehr du ohne ihn verloren gehst. Dabei sollst du dir immer wieder vor Augen führen, wie sehr du die Vergebung durch Jesus in deinem Leben brauchst. Wenn du der Überzeugung bist, gut genug zu sein, um vor Gottes Gericht bestehen zu können, wirst du die Freiheit und die Gnade Gottes nie erfahren können und spätestens vor dem Richter zu dem Entschluss kommen, dass du es nicht geschafft hast. Sei demütig und mach dir immer wieder neu klar, wie sehr du Gottes Vergebung in deinem Leben brauchst. Denn die Kranken brauchen einen Arzt und Gott kann und will dich gesund machen. Ich möchte dich ermutigen, aus deiner Komfortzone raus zu treten und auch Leuten zu begegnen, die dich mit Sicherheit herausfordern. Sei bereit, mit Leuten zu reden, die Gott noch nicht angenommen haben und breite dich darauf vor, bei solchen Leuten Zeugnis zu sein für das, was Gottes Gnade in einem verändert. Und mach dir am Ende jedes Tages neu bewusst, wie sehr du Vergebung brauchst…dann wirst du eine neue Form der Dankbarkeit erleben dürfen.