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Die grundlegende Frage: Ist Jesus Gott?

Ist Jesus Gott? Diese Frage stelle sich viele Christen, da Jesus es nie selber gesagt hat und die Antworten darauf komplex und teilweise verwirrend sind. Deshalb wollen wir uns das Thema heute etwas genauer anschauen und dabei den Blick auf die Schrift, und die Schrift alleine richten. Am Ende des Tages ist es deine Verantwortung mit der Fragestellung gesund umzugehen, weshalb ich vier Schritte empfehle, die dringend notwendig sind.

 

  • Lesen

  • Beten

  • Prüfen

  • Das Gute behalten und den Rest verwerfen

Das Lesen und das Beten kann ich dir leider nicht abnehmen, doch beim Prüfen soll dir dieser Artikel als Hilfestellung dienen. 

 

Eine gesunde Vorgehensweise

Die Vorgehensweise wird in 3 Phasen stattfinden. Im ersten Schritt gehen wir mal von der Lehre der meisten Christen aus, nämlich: Jesus ist Gott. 

Wir werden und die Bibelverse anschauen, die zur Begründung der Dreieinigkeit, bzw. der Stellung von Jesus als Gott, genommen werden und sie genau betrachten. Es darf nämlich nie darum gehen die Bibelverse zu WIDERLEGEN. Es muss immer darum gehen, die Bibelverse mit der Schrift im Ganzen, mit der Lehre Christi und der Lehre der Apostel in Einklang zu bringen.

Der Begriff Elohim

„Lasset uns Menschen machen“ wird von einigen als der Beweis für die Dreieinigkeit bzw die Dreifaltigkeit Gottes genutzt. Im Kontext der Schrift ist das jedoch nicht nur gefährlich, sondern vor allem falsch.

Über 2300 mal wird der Begriff elohim für YHWH verwendet und jedes Mal folgt ein singuläres Verb. Sich dann auf eine Bibelstelle zu stützen, die eher mit dem Majestätsplural erklärt werden kann, ist sehr riskant. Wer so argumentiert, der kann auch Mose anbeten, denn Mose wurde zum Gott für den Pharao gesetzt in 2 Mose 7, 1. Das steht außer Frage, dass Mose nicht Gott ist! Dennoch muss einem bewusst werden, dass zum einen der Begriff elohim (Gott/Götter) im hebräischen Sprachgebrauch nicht ausschließlich für den Gott Israels verwendet wurde. Vielmehr wurde er, wenn es um den Gott Israels ging, immer mit dem Eigennamen Gottes (des Vaters) versehen. Aus der Schrift wissen wir, dass der Name Jesu sich vom Namen des Vaters unterscheidet…denn wir sollen den Namen des Vaters heiligen und in Jesu Namen beten.

 

Johannes 20, 28

Thomas antwortete und sprach zu ihm: Mein Herr und mein Gott!

 

Da wird die Bibel am liebsten im Kontext betrachten, schauen wir uns mal das ganze an.

Johannes 20,27-31
Danach spricht er zu Thomas: Reiche deinen Finger her und sieh meine Hände, und reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig!
Thomas antwortete und sprach zu ihm: Mein Herr und mein Gott!
Spricht Jesus zu ihm: Weil du mich gesehen hast, Thomas, darum glaubst du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben!
Noch viele andere Zeichen tat Jesus vor seinen Jüngern, die nicht geschrieben sind in diesem Buch.
Diese aber sind geschrieben, damit ihr glaubt, daß Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes, und damit ihr durch den Glauben das Leben habt in seinem Namen.

 

Liest man die gesamte Passage, so erscheint es erstmal widersprüchlich, wenn man nicht an die Dreieinigkeit glaubt, denn Gott kann nicht Gottes Sohn sein. Deshalb ist es verständlich, dass die Dreieinigkeit hier herangezogen wird. Doch gleichzeitig widersprich es dem Gesamtkontext von Johannes, wo in Johannes 17,3 von Jesus klargestellt wird, dass der Vater der allein wahre Gott ist. Auch Johannes 20, 17 ist hier deutlich:

Spricht Jesus zu ihr: Rühre mich nicht an! Denn ich bin noch nicht aufgefahren zum Vater. Geh aber hin zu meinen Brüdern und sage ihnen: Ich fahre auf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott.

Warum nutzt Jesus hier nicht den Begriff „Vater“, die Person der Dreieinigkeit die damit gemeint sein müsste? Hat Jesus uns bewusst in Unsicherheit geschickt ODER schaffen wir es anhand gründlicher Prüfung und geschenkter Erkenntnis einen Konsens zwischen den Stellen zu schaffen? Und warum ist es so wichtig, dass zu prüfen?

Fangen wir mit dem letzten Punkt an: In Johannes 3 36 steht: Wer an den Sohn glaubt, hat ewiges Leben; wer aber dem Sohn nicht gehorcht, wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm.

Wir sollten also unbedingt glauben und nach dem Leben, was Christus gesagt hat. Die Gefahr bei einem Handeln, was entgegen dem von Jesus steht, ist das Bleiben des Zorn Gottes auf einem.

Die Sprache Jesu ist dabei der Knackpunkt. Jesus hat wohl aramäisch und hebräisch gesprochen, das Evangelium des Johannes aus der Bibel hingegen ist aus dem griechischen übertragen worden. Warum ist das wichtig?

Weil im hebräischen der Begriff Gott(elohim) auch für Mose, für Engel und sogar für Richter verwendet wurde, damit ist also nicht zwangsweise der höchste Gott, der Gott Israels gemeint.

Wenn jemand also elohim zu Jesus sagt, dann völlig zu Recht da er höher als Mose, die Engel und auch jeder Richter. Das bedeutet aber nicht, dass er ihn damit als Gott Israels bezeichnet, den Gott von Jesus Christus. Wenn man diesen Aspekt verstanden hat, dann hat man es geschafft die Lehre Christi aus Johannes 17,3 mit der Aussage des Thomas zu verknüpfen, OHNE dabei die Worte von Jesus interpretieren zu müssen oder ein Gottesbild zusammenzustellen, was weder Jesus noch die Apostel predigten.

1 Johannes 5, 20

Wir wissen aber, daß der Sohn Gottes gekommen ist und uns den Sinn dafür gegeben hat, dass wir den Wahrhaftigen erkennen. Und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben.

Dieser Bibelstelle ist der ultimative Beweis dafür, dass Jesus Gott sein muss! Oder? Da es der Lehre Christi und auch der des Paulus widerspricht (u.a. 1 Korinther 8,6) ist hier folgenden Vorgehensweise angebracht, nämlich prüft alles und behaltet das Gute. (aus 1 Thess. 5)

Schaffen wir es auch hier diesen deutlichen Vers im Kontext der Lehre Christi zu deuten, ohne auf die Dreieinigkeit zurückgreifen zu müssen? Vergleichbare Satzstrukturen aus anderen Bibelversen helfen uns dabei:

Denn viele Verführer sind in die Welt hinausgegangen, die nicht Jesus Christus, im Fleisch gekommen[2], bekennen; dies ist der Verführer und der Antichrist ( 2 Johannes 1,7)

Bezieht sich der zweite Satzteil auf Christus oder die Verführer? Logischerweise ist der Christus nicht der Antichrist, weshalb der Inhalt bei der Deutung des Satzes hilft.

Ein weiteres Beispiel finden wir in Apg 7,18-19
bis ein andrer König über Ägypten aufkam, der nichts wußte von Josef.
Dieser ging mit Hinterlist vor gegen unser Volk und mißhandelte unsre Väter und ließ ihre kleinen Kinder aussetzen, damit sie nicht am Leben blieben.

Ging Josef mit Hinterlist gegen das Volk vor oder der andere König? Auch hier hilft der Inhalt dabei eine eindeutige Auslegung zu ermöglichen, denn der Bezug ist eindeutig auf den König bezogen.

Wenn wir uns jetzt nochmal 1 Johannes 5, 20 angucken, dann merkt man schnell: Wenn wir Jesus in seiner Aussage in Johannes 17 ernst nehmen, dann kann Jesus selbst nicht der wahrhaftige Gott sein. Die Grammatik des Satzes kann sowohl das eine als auch das andere bedeuten. Bezieht man die Lehre Christi ein, sowie die Lehre der Apostel (welche lehrten, was Christus lehrte), dann liest sich 1 Johannes 5, 20 anders. Dieser bezieht sich dann auf den Vater, womit die Bibelverse in kompletten Einklang miteinander sind, OHNE die Lehre der Dreieinigkeit.

Titus 2, 13

indem wir die glückselige Hoffnung und Erscheinung der Herrlichkeit unseres großen Gottes und Retters Jesus Christus

Auch hier ist es wieder ein scheinbar eindeutiger Vers und unwiderlegbar aufgezeigt, dass Jesus Gott ist und zeigt, wie notwendig die Dreieinigkeit ist, oder? Wichtig ist dabei, dass wir den Bibelvers nicht widerlegen wollen, sondern in Einklang mit den Worten Christi bringen wollen, um die Vollkommenheit der Schrift und der Wahrheit, unseres Herrn Jesus Christus, aufzuzeigen.

Der erste wichtige Aspekt ist der Schreiber des Briefes, nämlich Paulus. Wer jetzt durch die Briefe geht findet wichtige und eindeutige Signale, die bei der Auslegungen von Titus 2, 13 hilfreich sind.

Friede von GOTT, unserem Vater, und dem Herrn Jesus Christus!“ (Röm 1,7)

„So ist doch für uns ein GOTT, der Vater, … und ein Herr, Jesus Christus“ (1.Kor 8,6)

„Paulus, Apostel … durch Jesus Christus und GOTT, den Vater“ (Gal 1,1)

„Friede … von GOTT, dem Vater, und dem Herrn Jesus Christus“ (Eph 6,23)

„Er selbst aber, unser Herr Jesus Christus, und GOTT, unser Vater“ (2.Thess 2,16)

 

Liest man diese Verse wie ein Kind, dann sieht man eine klare Unterscheidung zwischen Gott und Jesus und, wer es ehrlich und unvoreingenommen liest, auch Widersprüche mit der Lehre der Dreieinigkeit.

 

Warum unterscheidet Paulus in Titus 2, 13 denn nicht so deutlich? Oder tut er es und es ist anders übersetzt/interpretiert wurden? Sehen wir uns einfach alternative Übersetzungen an.

Luther 1984
und warten auf die selige Hoffnung und Erscheinung der Herrlichkeit des großen Gottes und unseres Heilands Jesus Christus,

Luther 1912
und warten auf die selige Hoffnung und Erscheinung der Herrlichkeit des großen Gottes und unsers Heilandes, Jesu Christi,

Luther 1545
und warten auf die selige Hoffnung und Erscheinung der Herrlichkeit des großen GOttes und unsers Heilandes JEsu Christi,

Hoffnung für Alle
als Menschen, die auf die beseligende Erfüllung ihrer Hoffnung warten und darauf, daß unser großer Gott und Retter Jesus Christus in seiner Herrlichkeit erscheint.

Schlachter 1951
in Erwartung der seligen Hoffnung und Erscheinung der Herrlichkeit des großen Gottes und unsres Retters Jesus Christus,

Elberfelder 1905 (unrev.)
indem wir erwarten die glückselige Hoffnung und Erscheinung der Herrlichkeit unseres großen Gottes und Heilandes Jesus Christus,

Einige der Übersetzungen (die meisten) lassen eine Zweideutigkeit des Verses zu, wo der große Gott und der Heiland zwei verschiedene Personen sind. Die Elberfelder 1905 und die HFA hingegen verknüpfen Jesus deutlich mit dem großen Gott.

Da es um die Herrlichkeit des großen Gottes geht, ist es hilfreich den Geist Gottes zu Rate zu ziehen, der in Apostelgeschichte durch Stefanus folgendes sagt:

Er aber, voll Heiligen Geistes, sah auf zum Himmel und sah die Herrlichkeit Gottes und Jesus stehen zur Rechten Gottes (Apg 7, 55)

Diese Offenbarung zeigt auf, dass Jesus zur Rechten der Herrlichkeit Gottes steht. Also wird hier eindeutig von zwei Personen/ Erscheinungen gesprochen. Mit der Lehre der Dreieinigkeit kommen wir hier in massive Konflikte und müssen die Offenbarung durch den Geist Gottes relativieren, erklären und sogar interpretieren.  Mit dem Verständnis von Titus 2,13 so, dass es zwei Personen sind, bringt man die Lehre Christi, die Offenbarung durch den Geist Gottes, die Paulusbriefe und schließlich den Vers aus Titus 2, 13 in Einklang. Das einzige, was dafür auf dem Weg verloren ist die Dreieinigkeit, was aber nicht weiter schlimm ist. Schließlich wird in Kolosser 2, 8 genau davor gewarnt:

Seht zu, dass niemand euch einfange durch die Philosophie und leeren Betrug nach der Überlieferung der Menschen, nach den Elementen der Welt und nicht Christus gemäß!

Das ist wieder mal eine mehr als eindeutige Warnung über die Notwendigkeit die Lehre Christi als Maßstab für unser Leben zu nehmen. Er, die Wahrheit, ist als fleischgewordenes Wort Gottes der beste Wegweiser für eine gesunde Lehre.

Hebräer 1, 8-10

von dem Sohn aber: "Dein Thron, Gott, ist von Ewigkeit zu Ewigkeit, und das Zepter der Aufrichtigkeit ist Zepter deines Reiches; du hast Gerechtigkeit geliebt und Gesetzlosigkeit gehasst; darum hat dich, Gott, dein Gott gesalbt[10] mit Freudenöl vor deinen Gefährten." Und: "Du, Herr, hast im Anfang die Erde gegründet, und die Himmel sind Werke deiner Hände

Hebräer 1 wird ebenfalls gerne zur Belegung der Dreieinigkeit ran gezogen, da hier klar über Jesus gesprochen wird und dieser in Vers 9 als Gott deklariert wird. Dort steht „Darum hat dich, Gott, dein Gott, gesalbt“

Tatsächlich ist dieser Vers ein Schlüssel zum Verständnis der gesamten Schrift. Denn unmittelbar davor steht: Denn zu welchem der Engel hat er jemals gesagt: "Mein Sohn bist du, ich habe dich heute gezeugt

Damit ist die Lehre derer hinfällig, die Christus mit Engeln vergleichen wollen (wie die Zeugen Jehovas). Gleichzeitig fällt damit auch die Lehre der Dreieinigkeit: Christus wurde vom Vater gezeugt. In der Bibel steht, dass Jesus vom heiligen Geist gezeugt wurde. Laut der Kirche ist er eine eigenständige Person, laut der Schrift die Kraft/ der Geist Gottes. Gemäß der Lehre der Kirche müsste Jesus den Heiligen Geist Vater nennen (theoretisch), nennt aber Gott/ Vater so. Damit wird untermauert, dass der Geist Gottes keine Person ist, sondern in der Schrift eher personifiziert wird, um es greifbarer zu machen ( wie auch Blut oder Glaube personifiziert wird, aber beides keine Personen sind)

 

Damit haben wir Hebräer 1, 8-10 jedoch noch nicht erklärt. Deshalb schauen wir uns am besten die Textstelle genauer an, schließlich gibt es hier eine Ursprungsstelle aus den Psalmen auf hebräisch, in Psalm 45,7-8. Dort steht genau dieser Text und ist ein prophetisches Lied über Christus. Wie oben bereits erwähnt, kann der Begriff Elohim verschieden verwendet werden und im alten Testament wird Elohim meist mit dem Namen Gottes (YHWH) betont. Jedoch nicht immer, weshalb das alleine ein schwaches Argument wäre. Glücklicherweise ist die Schrift vollkommen und löst das Rätsel, sobald wir demütig und mit offenen Herzen suchen.

An wen Psalm 45 gerichtet ist, ist nämlich des Rätsels Lösung!  „Mein Herz dichtet ein feines Lied, / einem König will ich es singen;“

Niemand, der ausreichend Gottesfurcht hat, würde den Gott Israels als König (und nur als König) bezeichnen. Christus hingegen nennt sich selbst einen König:

 Du sagst es: Ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen, dass ich die Wahrheit bezeuge. Wer aus der Wahrheit ist, der hört meine Stimme. (Johannes 18, 37)

Ein kleines Leckerchen noch dazu: Christus ist der Messias, was der Gesalbte bedeutet. Der Gott Israels hat Jesus also gesalbt. Könnte Gott gesalbt werden? Eine mutige These, das zu behaupten.

Und wieder zeigt die Bibel: Sie ist vollkommen. Zurück zu Hebräer 1: Der Bezug ist hier auf Christus und seinen Gott und als der Ausdruck sich auf Jesus bezieht, geht es um die Ehrerbietung von ihm als König, was er selbst lehrte. Das Jesus einen Gott hatte sehen wir in Micha 5, in Johannes 17, 3 / 20, 17 und auch in Offenbarung 3. Wer Jesus also als Gott (im Sinne von Gott Israels) ansieht, der hat zweifelsohne zwei Götter. (Auch wenn die Dreieinigkeit es einen Gott nennt, unterscheidet die Bibel hier deutlich) Gott Jesus und seinen Gott, den Vater. Da hilft auch kein Festhalten an menschlichen Konzepten, denn entweder wir glauben der Schrift oder Menschen…und wenn es am Ende den Tod bedeuten kann.

Glaubst du bei Widersprüchen Jesus, Paulus, Stefanus und der Bibel oder den Schriftgelehrten der heutigen Zeit?

Manche Punkte müssen wir einfach lernen stehen zu lassen, statt in unserem menschlichen Hochmut zu denken, dass wir es besser könnten als die Bibel. Das ist der Prozess der Irrlehre:

  • Die Unterstellung, dass die Schrift ist unvollkommen sei

  • Das Ausarbeiten von „geistlichen Ergänzungen“ von unserer Seite

  • Die Verbreitung dieser ergänzten Wahrheit als „echte Wahrheit“.

 

Wir sollten damit aufhören. Die Schrift genügt.

 

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Mit ganz lieben Grüßen, Andreas! :)

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